Als Freiflächenanlagen bezeichnet man Photovoltaikanlagen im freien Gelände.
Um eine Anlage mit einer Nennleistung von 1 Megawatt (MW) zu errichten, wird eine Fläche von und rund 20.000 - 25.000 m² benötigt.
Die Solarmodule werden auf Metallgestellen mit einer Höhe von rund 2 bis 3 m montiert. Verankert werden die Gestelle durch Betonfundamente, Steinkörbe (Gabionen) oder mittels großer Erdschrauben.
Alle diese Befestigungsarten können am Ende der Nutzungszeit rückstandsfrei entsorgt werden.
Seit 2010 sind Ackerflächen von der EEG-Vergütung aus geschlossen. Aktuell wird nur auf Konversionsflächen und auf Flächen neben Autobahnen und Bundesstrassen EEG-Vergütung gezahlt (Erklärung unter ->Kapitalanlagen ->Angebote)..