G.A.I.A. plant und errichtet Windenergieanlagen bzw. Windparks schlüsselfertig. Dabei kooperieren wir mit renommierten Partnern.
Zunächst prüfen wir die Eignung einer Fläche als Standort für eine Windenergieanlage. Wichtige Kriterien sind die Windverhältnisse, die baurechtliche Ausgangssituation sowie die örtlichen Gegebenheiten, was den Anschluss an das öffentliche Stromnetz angeht. Bei Eignung des Standorts werden Pachtverträge mit den Eigentümern der Grundstücke abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt treten wir auch mit den betreffenden Kommunen in Kontakt, um sie frühzeitig in unsere Planungen mit einzubeziehen.
Um einen Baugenehmigungsantrag zu stellen, werden folgende Unterlagen benötigt: Stromertragsgutachten, Sichtbarkeitsstudien, Schallgutachten, Vogelgutachten und Schattenwurfsberechnung sowie die technischen Unterlagen der geplanten Windenergieanlage.
Elektrotechnische Planungen in Zusammenarbeit mit dem regionalen Stromversorger sind die Vorraussetzung, um den Windpark an das öffentliche Stromnetz anzuschließen. Anschließend werden die Windenergieanlagen, für die es bereits eine Kaufoption gibt, erworben. Mit den erforderlichen Bauleistungen werden Bauunternehmen beauftragt. Sie sorgen für den Ausbau der Wege, die Verlegung der Kabel zum Stromnetz und den Fundamentbau.
Zum Transport der Materialien und Fahrzeuge zur Baustelle werden meist vorhandene Feldwege genutzt. Bei Bedarf werden sie umweltfreundlich mit Schotter ausgebaut.Der Rand der Feldwege wird häufig dazu genutzt, um das Stromkabel zum öffentlichen Stromnetz zu verlegen.
Bauunternehmen errichten die Fundamente für die Windenergieanlagen. Rund 350 t Beton und 40 t Stahl werden für das Fundament einer Anlage verbaut.


Die Bauleitung liegt komplett in der Hand eines unserer Mitarbeiter. Er koordiniert und überwacht sämtliche Bauabschnitte, vor allem was den Baufortschritt und die Sicherstellung von Qualitätsstandards angeht.
Schwertransporter liefern die Anlage in Einzelteilen (Turmsegmente, Maschinenhaus, Rotorblätter und Rotor-Nabe) zur Baustelle. Dort baut das Herstellerunternehmen sie dann mit Hilfe zweier Schwerlastkräne auf. Zunächst werden die einzelnen Turmsegmente aufeinander gesetzt. Auf den Turm kommt dann das Maschinenhaus, in dem sich der Generator befindet. Anschließend erfolgt die Montage des Rotors.





Nach Inbetriebnahme sowie Veräußerung an Investoren übernehmen wir die technische und kaufmännische Verwaltung, die in der Fachsprache als „Betriebsführung“ bezeichnet wird.
Alle von uns betreuten Windenergieanlagen werden per EDV fern überwacht und so permanent auf ihren aktuellen Betriebszustand hin überprüft. Unsere Techniker und das Fachpersonal des Anlagenherstellers warten in enger Zusammenarbeit regelmäßig die Anlagen. Damit sichern wir eine wichtige Vorraussetzung für deren langfristige Leistungsfähigkeit.
Zur kaufmännischen Betriebsführung zählen unter anderem die Abrechnung der Erlöse aus dem Stromverkauf, die Buchführung sowie die Abwicklung aller versicherungstechnischen Fragen.


